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Die drei Pflegestufen
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Nachfolgende Kurzübersicht gibt einen groben
Überblick über den Versicherungsschutz des
Tarifs EPM

Pflegemonatsgeld in gestaffelter Höhe
-10 % des vereinbarten Pflegemonatsgeldes bei
Pflegestufe 0
-30 % des vereinbarten Pflegemonatsgeldes bei
Pflegestufe I
-60 % des vereinbarten Pflegemonatsgeldes bei
Pflegestufe II
-100 % des vereinbarten Pflegemonatsgeldes bei
Pflegestufe III

Assistance-Leistungen

Dynamik

Die Höhe der Leistungen im Detail ergeben sich aus
den nachfolgenden Allgemeinen Versicherungsbedingungen.

Tarif EPM

Pflegemonatsgeld bei Pflegebedürftigkeit
(Pflegestufen "0", I, II und III)

Stand 01.01.2013

Der Tarif EPM ist als Teil III der Allgemeinen Versicherungsbedingungen
für die ergänzende Pflege-
Krankenversicherung nur gültig in Verbindung mit
Teil I, Musterbedingungen (MB/EPV 09) und mit
Teil II, Allgemeine Tarifbedingungen der Barmenia
Krankenversicherung a. G. (TB/EPV 13).

Barmenia
Krankenversicherung a. G.

Hauptverwaltung
Barmenia-Allee 1
42119 Wuppertal

Download Bedingungen bedingungenbarmeniaepm.pdf



Liegt eine Einstufung in eine dieser Pflegestufen
durch die SPV oder PPV vor, gilt die Einordnung
entsprechend für den Tarif EPM.

"Pflegestufe 0" liegt gemäß dem Tarif EPM vor,
wenn nach § 45a SGB XI oder nach Nr. 11 des
Tarifs PV Anspruch auf zusätzliche Betreuungsleistungen
bei erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz
besteht und die versicherte Person in der SPV
oder PPV nicht als pflegebedürftig mit mindestens
der Pflegestufe I anerkannt wird.

1.22
Assistance-Leistungen
a)
Die versicherte Person hat einmalig Anspruch
auf
-ein individuelles und persönliches Erstge


spräch sowie
-Unterstützung bei der Begutachtung zur Feststellung
der Pflegebedürftigkeit.

In Abweichung von § 1 Abs. 8 MB/EPV 09 beginnt
der Versicherungsfall bezogen auf diese
Assistance-Leistungen bereits dann, wenn Pflegebedürftigkeit
durch den behandelnden Arzt
vermutet wird. Voraussetzung für den Anspruch
auf die Assistance-Leistungen ist, dass unverzüglich
nach Eintritt der Pflegebedürftigkeit oder
vermuteten Pflegebedürftigkeit bei der Pflegekasse
ein Leistungsantrag gemäß SGB XI gestellt
wird.


Die von den Dienstleistern erhobenen Entgelte

werden im Rahmen des Tarifs EPM erstattet.

b) Bei Eintritt einer Pflegebedürftigkeit nach Pflegestufe
"0", I, II oder III hat die versicherte Person
Anspruch auf die Benennung und Vermittlung
von Dienstleistern für
-ambulante Pflegedienste,
-Pflegeheimplätze,
-die Anlieferung von Mahlzeiten ("Essen auf
Rädern"),
-das Erledigen der Einkäufe (Gegenstände
des täglichen Bedarfs).

Diese Dienstleistungen werden innerhalb von 24
Stunden nach der Auftragserteilung benannt
oder vermittelt. Die von den Dienstleistern erhobenen
Entgelte sind nicht Gegenstand der tariflichen
Leistung.

c) Darüber hinaus hat die versicherte Person bei
Eintritt einer Pflegebedürftigkeit nach Pflegestufe
"0", I, II oder III Anspruch auf
-frei verfügbare Fahrdienste bis zu einem Betrag
von bis zu 200,00 EUR pro Versicherungsjahr
innerhalb der Bundesrepublik
Deutschland,
-die Erstattung der Restkosten nach Vorleistung
der gesetzlichen Pflegeversicherung von
bis zu 30,00 EUR monatlich für die Installation
eines von der Pflegekasse anerkannten
Hausnotrufsystems einschließlich des
Schlüssel-und Einsatzdienstes.

Die von den Dienstleistern erhobenen Entgelte

werden im Rahmen des Tarifs EPM erstattet.

d)
Ist eine vollstationäre Pflege durch den Medizinischen
Dienst der Krankenversicherung oder MedicProof
befürwortet worden, hat die versicherte
Person einmalig einen garantierten Anspruch auf
die Unterbringung in einer vollstationären Pflegeeinrichtung
innerhalb von 24 Stunden. Der
Pflegeheimplatz wird möglichst im nahen Umkreis
des bisherigen Wohnsitzes zur Verfügung
gestellt.

Kann ein Pflegeheimplatz mittelfristig nicht möglichst
im nahen Umkreis des bisherigen Wohnsitzes
zur Verfügung gestellt werden, hat die
versicherte Person einen Anspruch auf Unterstützung
bei der Suche und Organisation eines
langfristig gewünschten oder geeigneten Pflegeheimplatzes.


Die von den Dienstleistern für die Vermittlung
eines Pflegeheimplatzes erhobenen Entgelte
werden im Rahmen des Tarifs EPM erstattet.
Nicht erstattungsfähig sind die Kosten für die Unterbringung
in einem Pflegeheim.

Ein Anspruch auf die Assistance-Leistungen besteht
ab einem versicherten Pflegemonatsgeld in Höhe
von 100,00 EUR und sofern die Dienstleistung in der
Bundesrepublik Deutschland durchgeführt wird.

2.
Beiträge
2.1
Monatliche Raten der Tarifbeiträge
Die monatlichen Raten der Tarifbeiträge sind in der
gültigen Beitragsübersicht enthalten.

2.2
Aufnahmehöchstalter
Für diesen Tarif gilt kein Aufnahmehöchstalter.

2


.5
Anpassung des Versicherungsschutzes
2.51 Erhöhung des Pflegemonatsgeldes
Der Versicherer wird dem Versicherungsnehmer von
Zeit zu Zeit eine Erhöhung des vereinbarten Pflegemonatsgeldes
ohne Gesundheitsprüfung entsprechend
der Entwicklung der allgemeinen Inflationsrate
anbieten.
4.
Änderung und Ergänzung der Musterbedingungen
(MB/EPV 09) und der Allgemeinen
Tarifbedingungen
(TB/EPV 13)
4.1
Der Versicherungsschutz
4.11
Zu § 1 (11) MB/EPV 09: Gegenstand,
Umfang und Geltungsbereich des Versicherungsschutzes
Der Versicherungsschutz erstreckt sich entsprechend
der gesetzlichen Pflegepflichtversicherung auf
Pflege in Mitgliedsstaaten der Europäischen Union,

Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen
Wirtschaftsraum und die Schweiz.

4.12
Zu § 2 (1) MB/EPV 09: Beginn des
Versicherungsschutzes
Die Annahmeerklärung wird in Textform übermittelt.

4.13 Zu § 3 (2) MB/EPV 09: Wartezeit
Die Wartezeit entfällt bei Unfällen.
4.14
Zu § 5 (1) MB/EPV 09: Einschränkung
der Leistungspflicht
Die in § 5 Abs. 1a) bis 1c) und 1f) MB/EPV 09
genannten Einschränkungen der Leistungspflicht
finden für den Tarif EPM keine Anwendung.

4.15
Zu § 6 (1) MB/EPV 09: Auszahlung der
Versicherungsleistung
Das Pflegemonatsgeld wird ohne Kostennachweis
für jeden Monat einer Pflegebedürftigkeit oder einer
erheblich eingeschränkten Alltagskompetenz nach
§ 45a SGB XI an dessen Anfang gezahlt.
Bei untermonatlichem Beginn und Ende des Versicherungsfalls
wird das Pflegemonatsgeld jeweils für
den vollen Monat gezahlt.

4
.2
Pflichten des Versicherungsnehmers
4.21 Zu § 8 (1.1) TB/EPV 13: Beitragszahlung
§ 8 (1.1) TB/EPV 13 lautet für diesen Tarif wie folgt:
Der erste Beitrag wird bei Abschluss des Versicherungsvertrages
nach dem Eintrittsalter und dem
Gesundheitszustand der versicherten Person
festgesetzt. Als Eintrittsalter gilt der Unterschied
zwischen dem Jahr des Versicherungsbeginns und
dem Jahr der Geburt.
Der Beitrag für Kinder (0 -18) gilt bis zum Ende des
Monats, in dem sie das 18. Lebensjahr vollenden.
Danach ist für sie der Beitrag für das tarifliche
Eintrittsalter für Erwachsene zu zahlen.
4.22
Zu § 8b (1.1) TB/EPV 13: Beitragsanpassung
Ergänzend gilt folgende Regelung:
Ändert sich die vertragliche Leistungszusage des
Versicherers auf Grund der dem Versicherungsverhältnis
zu Grunde liegenden gesetzlichen Bestimmungen,
ist der Versicherer berechtigt, die Beiträge
mit Zustimmung eines unabhängigen Treuhänders
entsprechend dem veränderten Bedarf zu erhöhen
oder zu verringern. Bei verringertem Bedarf ist der
Versicherer zur Anpassung insoweit verpflichtet.

2
4.23 Zu § 9 MB/EPV 09: Obliegenheiten
Die in § 9 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 2 sowie den Abs. 4
bis 6 MB/EPV 09 genannten Obliegenheiten finden
für den Tarif EPM keine Anwendung.
4.3
Ende der Versicherung
4.31
Zu § 15 (4) MB/EPV 09: Sonstige Beendigungsgründe
Endet für eine versicherte Person die deutsche SPV
oder PPV, so endet auch das Versicherungsverhältnis
nach dem Tarif EPM.

4.4
Sonstige Bestimmungen
4.14
Zu § 16 MB/EPV 09: Willenserklärungen
und Anzeigen
Für Willenserklärungen und Anzeigen gegenüber
dem Versicherer ist Textform vereinbart. Für Kündigungserklärungen
ist die Schriftform vereinbart.

Tarifbezeichnung im Versicherungsschein

Wird der Tarif EPM im Rahmen eines Gruppenversicherungsvertrages
vereinbart, lautet die Tarifbezeichnung
EPM-G.

EPM-G.


Versicherungsbedingungen AVB
Inhaltsübersicht
Seite

Vorbemerkung
2

Versicherungsfähigkeit 2

1.
Leistungen
1.1
Art der Leistungen 2
1.2
Höhe der Leistungen 2
2.
Beiträge
2.1
Monatliche Raten der Tarifbeiträge 2
2.2
Aufnahmehöchstalter 2
2.5
Anpassung des Versicherungsschutzes 2
4.
Änderung und Ergänzung der Musterbedingungen
(MB/EPV 09) und der Allgemeinen
Tarifbedingungen (TB/EPV 13)
4.1
Der Versicherungsschutz 2
4.2
Pflichten des Versicherungsnehmers 2
4.3
Ende der Versicherung 3
4.4
Sonstige Bestimmungen 3
Zur besseren Transparenz für unsere Kunden sind
die Tarifdruckstücke im Aufbau einheitlich gestaltet.
Dies bedingt, dass die Nummerierung der einzelnen
Abschnitte in diesem Tarifdruckstück nicht unbedingt
fortlaufend ist.

K 4687 0113 DT
Vorbemerkung

Sofern in den Musterbedingungen 2009 des Verbandes
der privaten Krankenversicherung für die
ergänzende Pflege-Krankenversicherung
(MB/EPV 09) und den Allgemeinen Tarifbedingungen
der Barmenia Krankenversicherung a. G.
(TB/EPV 13) die Pflegetagegeldversicherung genannt
ist, ist hier die Pflegemonatsgeldversicherung
gemeint.

Versicherungsfähigkeit

Versicherungsfähig sind alle Personen mit ständigem
Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland,
sofern sie in der deutschen sozialen Pflegepflichtversicherung
(SPV) oder privaten Pflegepflichtversicherung
(PPV) versichert sind.

1.
Leistungen
Der Versicherer zahlt nach Maßgabe des Versicherungsvertrages
im Versicherungsfall ein Pflegemonatsgeld
bzw. erbringt sonst vereinbarte Leistungen.

1.1
Art der Leistungen
Das Pflegemonatsgeld kann mindestens in der Höhe
von 100,00 EUR vereinbart werden. Es wird ohne
Kostennachweis und ohne zeitliche Begrenzung für
jeden Monat einer Pflegebedürftigkeit gezahlt.

1.2
Höhe der Leistungen
1.21 Pflegemonatsgeld
Das Pflegemonatsgeld wird für die nachgewiesene
Dauer der Pflegebedürftigkeit am Monatsanfang auf
Wunsch in Teilbeträgen -entsprechend der
Vorlage der Bescheinigungen über die Pflegebedürftigkeit
-gezahlt.
Das Pflegemonatsgeld beträgt bei Pflegebedürftigkeit
nach

"Pflegestufe 0" 10 %
Pflegestufe I 30 %
Pflegestufe II 60 %
Pflegestufe III 100 %

des vereinbarten Pflegemonatsgeldes.

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