Bahr Versicherung Vergleich 
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Die gesetzliche  Pflegeversicherung

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GEPV geförderte ergänzende Pflegeversicherung

Die neue Bahr Versicherung
.Zukünftig fördert der Staat zusätzliche private Pflegevorsorge. Diese neue Vorsorge nennt sich Pflege-Bahr, analog zum Namen vonGesundheitsminister Daniel Bahr. Die neue Pflege-Förderung soll ab 1.1,2013 in Kraft treten. Die neue Pflege Bahr Versicherung soll mit 5 € monatlich bezuschusst werden.
Warum die neue Bahr Versicherung?
Die  Pflegeheimkosten in Pflegestufe 3 liegen durchschnittlich bei 3.260€. Die sozialen Pflegeversicherung leistet aber  monatlich nur 1.550€ .Der Pflegebedürftige muss dann aus eigenen Mitteln den Rest in Höhe von  1.716€ pro Monat begleichen. 
Die Pflegebahr-Förderung?
Die staatliche Zulage beträgt jährlich 60 Euro.
Die Zulage wird aber nur dann gezahlt, wenn der Versicherte bereit ist, einen Eigenbeitrag von mindestens 10 € zu übernehmen. Das ergibt einen Gesamtbritrag von mindesten 15 €.
Voraussetzungen ?
Volljährigkeit
Der Versicherte darf nicht pflegebedürftig sein.
Wartezeit darf höchstens 5 Jahr sein


Bahr Versicherung Zusammenfassung:

  • Vertragsform:Pflegeversicherung

  • Mindestleistung: 600 € für Pflegestufe 3

  • Leistung in allen 4 Pflegestufen:
  • Wartezeiten:bis 5 Jahre

  • Kontrahierungszwang:

  • Beiträge hängen vom Eintrittsalter ab.
Die Höhe der Prämie wird, wie bei den konventionellen Pflegetagegeld-Tarifen, nach dem Alter bei Vertragsbeginn ermittelt. Je älter der Versicherte bei Abschluss ist, desto höher sind die Beiträge. Weil bis zu Einführung des Pflege-Bahr in allen Versicherungssparten die sog. 'Unisex-Tarife' greifen, zahlen Männer und Frauen identische Prämien.
  • Mindestbeitrag: 10 €.

Verzicht auf das ordentliche Kündigungsrecht
Verzicht auf die Risikoprüfung oder die Vereinbarung von Risikozuschlägen und Leistungsausschlüssen
in Pflegestufe 3 monatliche Zahlung von mindestens 600 EUR
  In einer Rechtsverordnung sollen die in Ansatz zu bringenden Verwaltungs- und Abschlusskosten begrenzt werden.
Dem PKV-Verband fällt die Aufgabe zu, ein brancheneinheitliches Vertragsmuster festzulegen.
Die zulagenberechtigte Person bevollmächtigt das Unternehmen gleich mit Vertragsabschluss, die Zulage für jedes Beitragsjahr zu beantragen.
Der Beitrag zur Pflegeversicherung wird um 0,1 Prozentpunkte angehoben.
Von den Mehreinnahmen von etwa 1,1 Milliarden EUR sollen vor allem Demenzkranke profitieren.
Neuerung Unterjährigkeit
Die Neuregelung sieht jetzt einen monatlichen Mindesteigenbetrag von 10 EUR und eine monatliche
staatliche Förderung von 5 EUR vor. Ohne die Unterjährigkeit hatte ein Versicherungsnehmer, der im Dezember einen
Pflege-Bahr hätte abschließen wollen, auf einen Schlag 120 EUR einzahlen müssen.
Neuerung Pooling
Die Koalition folgte auch dem Wunsch der privaten Krankenversicherer, Pflegerisiken poolen zu dürfen.
So dürfen Unternehmen, die den Pflege-Bahr anbieten, einen Ausgleich für Überschäden einrichten.
Das Problem der "Antiselektion" soll so in den Griff bekommen werden. Auf diese Weise kann es gelingen,
einen ausgewogenen Mix von gesunden und pflegegefährdeten Versicherten zu erreichen.
Wichtig ist dabei, dass es keine Wechselmöglichkeiten zwischen geförderten und nicht geförderten
Pflege-Zusatzversicherungen geben dürfe. Die Risiken würden sich vermutlich auf die
Unternehmen nicht gleich verteilen. Deshalb sollte eine Poolmöglichkeit (ähnlich dem Risikostrukturausgleich) geschaffen werden.


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